Donnerstag, 25. September 2008
Jugo Juice
Musste sofort an meinen kroatischen Ex-Wohnungskollegen Antonio denken, als ich dieses Werbeplakat sah. Bei mir verfehlt die Reklame eindeutig ihren Zweck: "Jugo-Saft" erzeugt ekelhafte Bilder in meinem Kopf...
Superman
Roberta hat mich während eines Spaziergangs auf ein Hochhaus aufmerksam gemacht: das sogenannte Marine Building. Es gilt aufgrund seines "Art Déco"-Stils als Sehenswürdigkeit und ist sowohl in der letzten Szene des Films "Timecop" als auch in der Superman-Fernsehserie "Smallville" (als das Redaktionsgebäude des "Daily Planet") zu sehen.


Abendessen im Fucking Motel
Das ist schon lange her, aber ich wollte einfach ein paar Bilder posten:
Andrea (eine meiner Mitbewohnerinnen, siehe frühere Posts) lud zum Abendessen ein. Fabien, Roberta und ich brachten Wein und alle coolen Bewohner des fucking motel (Erklärung: siehe frühere Posts) waren dabei. Ein äußerst vergnüglicher Abend!

Von der Bildecke links unten im Uhrzeigersinn um den Tisch: Mike (GB), Roberta (Zimbabwe, GB), Andrea (CAN), Robin (MAL), Fabien (F).

Von links nach rechts: Robin, Stephanie (CAN) und Mike Nr. 2 (?)

Von links nach rechts: Valentin "Pestbeule" Friedrich (AUT) und Roberta.

Fabien bringt mit seiner Mimik, Gestik und Körperhaltung ein Stückchen Frankreich in unser Retro-Wohnzimmer...
Andrea (eine meiner Mitbewohnerinnen, siehe frühere Posts) lud zum Abendessen ein. Fabien, Roberta und ich brachten Wein und alle coolen Bewohner des fucking motel (Erklärung: siehe frühere Posts) waren dabei. Ein äußerst vergnüglicher Abend!
Von der Bildecke links unten im Uhrzeigersinn um den Tisch: Mike (GB), Roberta (Zimbabwe, GB), Andrea (CAN), Robin (MAL), Fabien (F).
Von links nach rechts: Robin, Stephanie (CAN) und Mike Nr. 2 (?)
Von links nach rechts: Valentin "Pestbeule" Friedrich (AUT) und Roberta.
Fabien bringt mit seiner Mimik, Gestik und Körperhaltung ein Stückchen Frankreich in unser Retro-Wohnzimmer...
Obsessed with wine
Bemerkenswert: obwohl ich in meinem Blog und auch sonst andauernd über die hohen Preise für alkoholosche Getränke hier in Vancouver schmipfe, hat dieses Übel einen positiven Effekt, den ich erst mit der Zeit bemerkt habe: ich genieße mehr.
Da ich hier praktisch immer über 20 Dollar (=13 Euro) für eine Flasche Wein ausgeben muss, habe ich demenstsprechend hohe Erwartungen an das Produkt. Erwischt man einen Wein, der einem überhaupt nicht zusagt, ist der Zorn natürlich grenzenlos. Im positiven Fall hingegen ist man durch den hohen Preis, den man für den guten Tropfen bezahlt hat, bewegt, auch wirklich jeden Milliliter zu genießen und das Aroma richtig auszukosten.
Mitverantwortlich für diesen Effekt ist wahrscheinlich auch der in jedem Konsumenten inhärente Glaube, dass teure Güter auch hohe Qualität haben sollten - ein leicht erkennbarer Trugschluss, der sich jedoch hartnäckig in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat.
Übrigens: bei mir endet dieser "Zwang", den teuer erworbenen Wein auch tatsächlich zu 100% auszukosten, nicht mit dem letzten Tropfen. Bis jetzt habe ich jede Flasche Wein, die ich in meinem Zimmer getrunken habe, aufgehoben und quasi als Trophäe auf meinen Kasten gestellt. Sowohl als Dokumentation des Herstellers und der konsumierten Sorte als auch als Erinnerung an fröhliche Stunden mit Freunden.
Da ich hier praktisch immer über 20 Dollar (=13 Euro) für eine Flasche Wein ausgeben muss, habe ich demenstsprechend hohe Erwartungen an das Produkt. Erwischt man einen Wein, der einem überhaupt nicht zusagt, ist der Zorn natürlich grenzenlos. Im positiven Fall hingegen ist man durch den hohen Preis, den man für den guten Tropfen bezahlt hat, bewegt, auch wirklich jeden Milliliter zu genießen und das Aroma richtig auszukosten.
Mitverantwortlich für diesen Effekt ist wahrscheinlich auch der in jedem Konsumenten inhärente Glaube, dass teure Güter auch hohe Qualität haben sollten - ein leicht erkennbarer Trugschluss, der sich jedoch hartnäckig in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat.
Übrigens: bei mir endet dieser "Zwang", den teuer erworbenen Wein auch tatsächlich zu 100% auszukosten, nicht mit dem letzten Tropfen. Bis jetzt habe ich jede Flasche Wein, die ich in meinem Zimmer getrunken habe, aufgehoben und quasi als Trophäe auf meinen Kasten gestellt. Sowohl als Dokumentation des Herstellers und der konsumierten Sorte als auch als Erinnerung an fröhliche Stunden mit Freunden.
Entschuldigung
Habe gerade bemerkt, dass ich schon seit Ewigkeiten nichts mehr hier gepostet habe! Tja, um ehrlich zu sein gab es einfach nicht sehr viel Aufregendes zu berichten. Darüber hinaus lege ich Wert darauf, meine Erfahrungen photographisch zu dokumentieren, und mir kam einfach die letzten eineinhalb Monate nicht sehr viel Besonderes unter die Linse meiner billigen Kamera.
Nichtsdestotrotz kommt in Folge ein kurzes Update...
Nichtsdestotrotz kommt in Folge ein kurzes Update...
Abonnieren
Posts (Atom)